Caritas Kontaktstelle für Menschen mit Behinderung Fürstenfeldbruck

Schöngeisinger Straße 6 · 82256 Fürstenfeldbruck
BFD Pflege & Betreuung Behindertenhilfe & Werkstatt

Karte

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Stellenbeschreibung

Die Kontaktstelle für Menschen mit Behinderung ist eine Beratungs- und Kontaktstelle mit angeschlossenem ambulanten Hilfsdienst für Menschen mit geistiger, körperlicher Behinderung, chronisch kranken Menschen und deren Angehörige im Landkreis Fürstenfeldbruck. Neben der Beratung in allen Lebensfragen bietet die Kontaktstelle Familienentlastung und Schulbegleitung an. Außerdem werden regelmäßig stattfindende integrative Gruppenabende im Freizeitbereich, Reisen für Menschen mit geistiger Behinderung und Bildungskurse durchgeführt. Zielsetzung der Arbeit mit Menschen mit Behinderung ist es, selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen, soziale Kontakte zu fördern und zu festigen, die Kompetenzen durch Bildungsangebote zu fördern und einen Rahmen für eine bedürfnisorientierte Freizeitgestaltung mit Gleichaltrigen zu schaffen.  Die Freiwilligen arbeiten nach AVR 39 Stunden in der Woche. Die Mittagspause ist tariflich geregelt. 30 Tage Urlaub. Ziele im BFD:  - Das Aufgabengebiet und die Organisationsabläufe der Kontaktstelle kennenlernen - Das pädagogische Konzept der Kontaktstelle verstehen und anwenden können - Aufbau eines Vertrauensverhältnisses sowohl zu den Menschen mit Behinderung als auch zu den Eltern und den Teammitgliedern - Einfühlsamer Umgang mit den Menschen mit Behinderung in den Arbeitsfeldern - Eigene Grenzen kennenlernen und ziehen zu können. - Sukzessive Übernahme von Verantwortung - Einbringen von eigenen Stärken und Talenten - Soziale Berufsfelder kennen lernen - Berufliche Orientierung Die Einarbeitungszeit beträgt in der Regel 3 bis 4 Wochen, sie richtet sich aber auch nach dem Tempo des Freiwilligen. Dem Freiwilligen werden die Arbeitsabläufe erklärt. In Anleitungsgesprächen zu Beginn des BFD-Jahres wird der/dem Freiwilligen aufgezeigt, was ihre/seine Aufgabenbereiche sind und welche Erwartungen die Einrichtung an die/den Freiwillige/n hat. Ihr/Ihm wird Zeit zur Beobachtung gegeben. Während der Zeit des BFD finden regelmäßige Anleitungsgespräche statt. Die Freiwilligen arbeiten schwerpunktmäßig als Schul- oder Individualbegleiter/in eines Kindes mit Behinderung. Außerdem werden die Freiwilligen auch in der Familienentlastung (stundenweise Betreuung in der Familie), in der Begleitung von Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung und in der Freizeitarbeit (Freizeitgruppen, Reisen) sowie im Ambulant Begleiteten Wohnen eingesetzt. Zudem unterstützen die Freiwilligen in Ausnahmefällen auch die Verwaltungskräfte. Die/der Freiwillige nimmt an Teamsitzungen teil und kann eigene Ideen und Vorschläge mit einbringen, er/sie wird als gleichwertiges Teammitglied betrachtet. In 4-wöchigen Rhythmen finden Anleitungsgespräche statt. Zudem hat die/der Freiwillige auch die Möglichkeit, sich während des Tages Informationen zu holen bzw. bei Unklarheiten nachzufragen. An den betriebsinternen Feiern (wie Weihnachtsfeier, Betriebsausflug) nimmt die/der BFDler/in teil. Die Freiwilligen haben die Möglichkeit, im Rahmen der Freizeitarbeit eigene Projekte mit Anleitung zu organisieren und durchzuführen.